FAQ

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Hier findest du auf viele Fragen die passende Antwort. 

FAQ

Allgemein

Was ist das Dräger Smart Rescue System?


Das Dräger Smart Rescue System ist ein Einsatzinformationssystem im Sinne der Führungsunterstützung für alle Einsätze, ganz gleich welcher Größe. Es erhöht die Effizienz eurer Einsätze sowie eure Eigensicherheit der vorgehenden Kräfte durch gezielte, intuitive Informationsbereitstellung.




Aus welchen Teilkomponenten besteht das Dräger Smart Rescue System?


  1. Kern des Dräger Smart Rescue Systems ist die sogenannte Einsatz-App, euer Werkzeug für den Feuerwehreinsatz. Diese gibt es als Online- und Offlineversion.
  2. Über die sogenannte Datenbereitstellungsoberfläche könnt ihr Daten in das Dräger Smart Rescue System hochladen.
  3. Die Mandantenverwaltung stellt sicher, dass ihr Benutzer administrieren könnt.
  4. Die Leitstellenansicht bzw. Zentralarbeitsansicht gibt euch jederzeit eine Übersicht über alle laufenden Einsätze und ermöglicht von zentraler Stelle aus das „Zuschalten“ in laufende Einsätze.
  5. Der Leitstellensimulator ermöglicht euch für Trainingszwecke auch ohne echte Einsätze das Smart Rescue System auszuprobieren, indem ihr fiktive Einsätze an die Einsatz-App schickt.




Wer ist Zielgruppe für das Dräger Smart Rescue System?


Das Dräger Smart Rescue System richtet sich an Führungskräfte von Feuerwehren auf allen Ebenen, vom Einsatzleiter bis zum Gruppenführer. Dabei entfaltet es seinen Wert sowohl bei großen Berufsfeuerwehren als auch bei Werkfeuerwehren und bei Freiwilligen Feuerwehren.




Welche Vorteile bietet das Dräger Smart Rescue System?


  1. Stets aktueller Zugriff auf eure eigenen Daten – und die Daten Dritter
  2. On- und Offline Fähigkeit der Einsatz-App
  3. Automatisches Öffnen von Einsätzen durch Leitstellenanbindung
  4. Jederzeit Zugriff auf den digitalen Alarmzettel
  5. Anfahrtsinformation auf Basis der Echtzeitverkehrslage
  6. Feuerwehrpläne und Objektinformationen auf einen Blick
  7. Überblick dank georefenzierter Pläne
  8. Dräger – Seit über 130 Jahren Technik für das Leben




Wie kann ich auf die Webanwendungen des Dräger Smart Rescue System zugreifen?


Gehe auf folgende Internetseite und melde dich dort mit deinem Passwort an: http://dsrs.draeger.com




Wo erhalte ich die Einsatz App?


Du kannst die Windows Version der Einsatz App im Download Bereich dieser Seite herunterladen. iOS und Android Versionen sind im jeweiligen App-Store verfügbar. Links zu den Stores findest du ebenfalls im Download Bereich





Preise

Bleiben meine Daten erhalten, wenn ich nach der Testperiode in die Free Variante wechsle?


Ja, alle Daten bleiben erhalten, sofern es nach der Testperiode zu einem Folgevertrag für die Free Variante oder die Professional Variante kommt.




Kann ich einzelne Module, Nutzerlizenzen oder Objekte zu den Paketen dazu buchen?


Ja, einzelne Module, Nutzerlizenzen oder Objekte können gemäß Preisliste zu eurem Paket dazu gebucht werden. Kontaktiert uns hierzu über unsere Kontaktfunktion.




Gibt Dräger ab einer bestimmten Anzahl Rabatte?


Nein, Dräger gewährt keine Rabatte auf die Preisliste. Im Fall von Großbeschaffungen (Landkreis, Großstadt) ist jedoch eine Projektbeauftragung möglich.




Wie lange betragen die Mindestlaufzeit und die Kündigungsfrist?


Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate, die Kündigungsfrist 1 Monat, bei nicht rechtzeitiger Kündigung verlängert sich der Vertrag um weitere 12 Monate.

Im Rahmen der kostenlosen Erprobung endet die Testphase automatisch nach Ende des Testzeitraums - es entstehen euch also keine Kosten.




Wie lange beträgt der Abrechnungszeitraum?


Der Abrechnungszeitraum beträgt 12 Monate.




Was bedeutet die Anzahl der Nutzerlizenzen?


Die Anzahl der Nutzerlizenzen entspricht der Anzahl der gleichzeitig möglichen Zugriffe von Datennutzern.




Was bedeutet die Anzahl der Objekte?


Ein Objekt entspricht einem Objektdatensatz im Smart Rescue System. Dieser kann aus mehreren Adressen, Plänen oder Bildern bestehen.




Wo gibt es eine vollständige Preisübersicht?


Die aktuell gültige Preisliste findest du in unserem Download Bereich





Kostenlos testen

Gehe ich eine kostenpflichtige Vertragsbindung ein, wenn ich den kostenlosen Test starte?


Nein. Ihr könnt das Dräger Smart Rescue System ohne Kostenrisiko testen. Sollten wir nichts von euch hören, endet der kostenlose Test automatisch.




Was muss ich machen, um das Dräger Smart Rescue System nach dem Test weiter zu nutzen?


Entscheide dich für eines unserer Pakete. Diese findest du im Bereich Preise auf unserer Webseite. Kontaktiere uns dann per Kontaktformular auf dieser Webseite oder antworte einfach auf eine unserer Emails während des Testzeitraums.




Werden meine Kontaktdaten für Werbung verwendet?


Wir geben deine Daten nicht an Dritte weiter, sondern nutzen diese ausschließlich zur Beratung rund um Dräger Produkte, insbesondere für das Dräger Smart Rescue System.




Kann ich das Dräger Smart Rescue System auch ohne Leitstellenanbindung testen?


Ja, eine Leitstellenanbindung ist für die Erprobung nicht notwendig. Dräger stellt dir einen Leitstellensimulator zur Verfügung. Schau dir hierzu unser entsprechendes Video unter „Erste Schritte“ an.




Gibt es irgendwelche Funktionseinschränkungen während des Tests?


Nein, ihr könnt den vollen Funktionsumfang auf Basis des Smart Rescue Professional Paketes nutzen.




Wo kann ich mich für den kostenlosen Test registrieren?


Gehe auf unserer Seite "Jetzt testen" und registriere dich dort.





Einsatz-App

Was ist der Unterschied zwischen Einsatz App auf mobilen Geräten und der Web Version?


Beide Versionen der Einsatz-App bieten identische Funktionen. Dennoch bietet die App auf mobilen Geräten einen wesentlichen Vorteil: Dank des intelligenten Synchronisationsmechanismus ist die App in der Lage, Daten offline verschlüsselt vorzuhalten. So entfallen im Einsatzfall lange Ladezeiten bzw. Kernfunktionalitäten der Einsatz-App können auch ohne Internetverbindung genutzt werden.




Funktioniert die Einsatz App auch ohne Internetverbindung?


Um die Alarmmeldung zu empfangen, benötigt die Einsatz App unter Windows, iOS und Android eine Internetverbindung. Hier werden jedoch nur wenige KB übertragen. Sollte keine Verbindung zur Verfügung stehen, kann der Einsatz auch per Freischaltcode freigeschaltet werden. Diesen kann euch die Leitstelle per Sprachfunk übermitteln.

Im weiteren Einsatzverlauf könnt ihr dann auch ohne Internetverbindung auf alle Dokumente und Informationen zugreifen – mit Ausnahme des Kartenmaterials von Google Maps.

In der Web Version werden die Daten wie bei einer normalen Website bereitgestellt. Es ist eine Internetverbindung nötig und bei langsamer Verbindung kann es zu Wartezeiten kommen. Wir empfehlen die App-Versionen zu nutzen.




Kann ich eigene Kartendaten oder Geoportale in der Einsatz-App verwenden?


Ja, dies ist bei größeren Projektbeauftragungen möglich. Nehmt am besten Kontakt zu uns über die Kontaktfunktion auf unserer Webseite auf.




Wie wird die Anfahrtsbeschreibung berechnet?


Die Anfahrt wird auf Basis der in der Mandantenverwaltung für das entsprechende Fahrzeug hinterlegten Adresse der Feuerwache berechnet. Eure aktuelle Position sowie die mögliche Nutzung von Sonderrechten werden nicht berücksichtigt, sehr wohl aber die aktuelle Verkehrslage und mögliche Straßensperrungen.




Wie kann ich auf die Einsatz-App zugreifen?


Gehe auf http://dsrs.draeger.com und wähle dort den Punkt "Einsatz-App", um auf die Online Variante der Einsatz-App zuzugreifen. Die App Versionen können im Download Bereich dieser Seite oder im ensprechenden App-Store heruntergeladen werden.





Datenbereitstellung

Wer lädt die Daten in das System? Wo kommen die Daten her?


Das Dräger Smart Rescue System ist eine Plattform, die es euch ermöglicht, eure eigenen Daten strukturiert vorzuhalten, zu verwalten und vor allem im Einsatzfall einfach und intuitiv zu nutzen. Zum Hochladen könnt ihr unsere Datenbereitstellungsumgebung nutzen. Weiterhin habt ihr die Möglichkeit, Daten zu nutzen, die Dritte für euch bereit gestellt haben. Optional unterstützt Dräger euch durch Personal gegen Aufpreis bei der Gewinnung und Aufbereitung von Daten. Bitte kontaktiert uns über die Kontaktfunktion für weitere Details.




Wie funktioniert die Vernetzung mit Dritten?


Dritte können bei Unterzeichnung eines entsprechenden Vertrags kostenfrei Zugang zum Smart Rescue System erlangen und dort Daten hochladen. Fallen die hochgeladenen Daten in den euch durch Dräger zugewiesenen Postleitzahlenbereich, so stehen euch die Daten im Einsatzfall ohne zusätzlichen Aufwand in gewohnt standardisierter Form zur Verfügung.




Welchen Vorteil bringt es mir, mich mit Dritten zu vernetzten und deren Daten im Einsatzfall zu nutzen?


Erfahrung und internationale Statistiken zeigen, dass gerade Einsätze in Wohngebäuden für Einsatzkräfte zum Gefahrenherd werden können. Indem ihr euch für Daten von Dritten öffnet, z.B. von kommunalen Stellen oder Firmen der privaten Wohnungswirtschaft, erhöht ihr eure Eigensicherheit. Dabei bedeutet die zusätzliche Datenmenge praktisch kein Mehraufwand in der Datenpflege für euch.




Welche Dateien kann ich hochladen?


Es können Textinformationen sowie PDF, JPG und PNG Dateien hochgeladen.




Wie kann ich eine große Anzahl an Daten in das System hochladen?


Mit der sogenannten Komfort Upload Funktion habt ihr die Möglichkeit, in kurzer Zeit viele textbasierte Daten hochzuladen. Hierfür könnt ihr eine Excel Vorlage nutzen. Diese findet ihr in der Datenbereitstellungsoberfläche unter dem Menü (drei Striche) > Vorlagen > Excel Vorlage.




Kann ich das Dräger Smart Rescue System direkt mit Drittsystemen, z.B. ERP Systemen, verbinden?


Die Beantwortung dieser Frage hängt von einer Bewertung jedes Einzelfalls ab und kann, falls möglich, nur im Rahmen einer Projektbeauftragung realisiert werden. Über den Zwischenschritt Excel könnt ihr jedoch jederzeit aus eurem Ursprungssystem textbasierte Daten nach Excel exportieren und von dort über die Komfort Upload Funktion direkt in das Smart Rescue System hochladen.




Wie kann ich auf die Datenbereitstellungsoberfläche zugreifen?


Gehe auf http://dsrs.draeger.com und wähle dort den Punkt "Datenpflege"





Mandantenverwaltung

Welche Einstellungen kann ich in der Mandantenverwaltung vornehmen?


Die Mandantenverwaltung dient dazu, alle grundlegenden Einstellungen vorzunehmen. Hier kannst du:

  1. Neue Benutzer anlegen
  2. Rechte ändern
  3. Namen ändern
  4. Feuerwachen anlegen
  5. Umkreis festlegen




Warum ist es wichtig, Feuerwachen mit Anschrift zu hinterlegen?


Auf Basis der Anschrift der Feuerwache wird die Anfahrt zum Einsatzort berechnet.




Welche Rechte gibt es?


  1. Datenbereitsteller dürfen Daten hochladen.
  2. Datenbereitsteller, die zusätzlich das Recht „Co-Daten“ haben, dürfen in ihren Zuständigkeitsbereich fallende Daten Dritter sehen und kommentieren
  3. Datenbereitsteller, die zusätzlich das Recht „Zentrale Behördendaten“ haben, dürfen Umgebungspläne hochladen
  4. Datennutzer dürfen im zugewiesenen Postleitzahlbereich im Einsatzfall Daten sehen
  5. Datennutzer, die zusätzlich das Recht „Disponent“ haben, dürfen jederzeit Daten per Freitextsuche öffnen und anschauen, egal ob es sich von um feuerwehreigene Daten oder die Daten Dritter im PLZ Bereich der Feuerwehr handelt
  6. Datennutzer, die zusätzlich das Recht „Eigendatenrecherche“ haben, dürfen jederzeit Daten per Freitextsuche öffnen und anschauen, sofern es sich um feuerwehreigene Daten handelt. Auf Daten Dritter haben diese Nutzer nur im Einsatzfall Zugriff.




Warum sind einige Felder der Mandantenverwaltung ausgegraut?


Diese Felder können nur durch Dräger gepflegt werden. Bitte kontaktiert uns per Kontaktfunktion, falls es hier Anpassungsbedarf gibt.




Wie kann ich auf die Mandantenverwaltung zugreifen?


Gehe auf http://dsrs.draeger.com und wähle dort den Punkt "Mandantenverwaltung" aus. Falls dieser dir nicht angezeigt wird, verfügst du nicht über die entsprechende Berechtigung. Wende dich in diesem Fall an euren lokalen Adminsitrator für das Dräger Smart Rescue System.





Leitstellenanbindung

Wofür benötige ich den Leitstellensimulator?


Der Leitstellensimulator ermöglicht euch für Trainingszwecke auch ohne echte Einsätze das Smart Rescue System auszuprobieren, indem ihr fiktive Einsätze an die Einsatz-App schickt




Welche Fahrzeuge werden im Leitstellensimulator angezeigt?


Die Fahrzeuge, die in der Mandantenverwaltung hinterlegt sind, werden hier angezeigt. Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit, per Freitext weitere virtuelle Einheiten zu ergänzen. Diese werden zwar nicht im Smart Rescue System alarmiert, können aber für eine angenommene Lage auf dem Alarmzettel hinzugefügt werden.




Wie erfolgt die Anbindung an die Leitstelle?


Damit das System reibungslos in die Abläufe bei der Feuerwehr eingepasst werden kann, wird das System typischerweise in die Alarmkette eingebunden. DSRS bekommt zeitgleich mit der regulären Alarmierung, einen Alarm vom Leitstellensystem und stellt daraufhin automatisch einsatzspezifische Funktionen und Daten bereit.

Für diesen Zweck bietet das System Schnittstellen an, die durch ein Leitstellensystem angesprochen werden können.

Grundsätzlich sind mehrere alternative Wege zur Anbindung vorgesehen

1. Email-Schnittstelle

Mittels der Email Schnittstelle kann das Dräger Smart Rescue System an die Leitstelle angebunden werden. Dazu sendet die Leitstelle Alarmmeldungen per Email an die Schnittstelle. Diese werden dort mit Hilfe eine konfigurierbaren Templates ausgewertet und können im Dräger Smart Rescue System weiter verarbeitet werden.

2. Smart Rescue REST/JSON API

Bei der Smart Rescue API handelt es sich um eine vom Dräger Smart Rescue bereitgestellte Schnittstelle, die programmatisch von Leitstellensystemen zur Übermittlung von Einsätzen angesprochen werden kann. Die API basiert auf der REST/JSON Technologie-Familie.

3. Leitstellen-seitige Schnittstellen

Zusätzlich zu den vom Dräger Smart Rescue System angebotenen Schnittstellen, bieten Drittsysteme, wie zum Beispiel das Leitstellensystem, häufig eigene technische Schnittstelle an. Auch diese können genutzt werden. Da es sich dabei jeweils um individuelle Schnittstellen des jeweiligen Anbieters handelt, müssen diese jeweils individuell betrachtet und angepasst werden. Bei Interesse kann das Smart Rescue Team hier weitere Informationen geben.




Kann ich das Dräger Smart Rescue System auch ohne Leitstellenanbindung nutzen?


Ja, das ist jederzeit möglich über den Leitstellensimulator. Dieser ermöglicht euch für Trainingszwecke auch ohne echte Einsätze das Smart Rescue System auszuprobieren, indem ihr fiktive Einsätze an die Einsatz-App schickt.




Wie wird im Alarmfall der Einsatz an das Endgerät gesendet?


Die Alarmierung der Endgeräte erfolgt automatisch im Hintergrund ohne Zutun des Disponenten oder des Nutzers im Feuerwehrfahrzeug. Hierzu wird eine wenige KB große Textdatei übertragen, welche den Einsatz auf dem Tablet öffnet und im Fall des Offline Clients die entsprechend lokal vorgehaltenen Daten entsperrt. Sollte keine Internetverbindung zum Endgerät bestehen, kann der Einsatz per manuell einzugebendem Entsperrcode geöffnet werden. Dieser kann z.B. per Sprachfunk übertragen werden.




Was passiert im Falle eines Folgealarms während eines Einsatzes?


Sollte im laufenden Einsatz eine Folgealarmierung kommen, kann der Nutzer auswählen, ob er diesen sofort oder erst später annimmt. Sobald der neue Einsatz angenommen ist, kann der Nutzer auf diese Daten inkl. Anfahrt und Alarmzettel zugreifen.




Brauche ich im Einsatz einen Internetzugang um die Folgealarmierung zu erhalten?


Ja, eine kurzzeitige Internetverbindung ist hierzu notwendig.




Wie kann ich auf den Leitstellensimulator und die Einsatzübersicht zugreifen?


Gehe auf http://dsrs.draeger.com und wähle dort entweder "Leitstellensimulator" oder "Einsatzübersicht" aus.




Was muß ich machen, um das Dräger Smart Rescue System per Email an meine Leitstelle anzubinden?


1. Bittet eure Leitstelle, für eure Alarmierungen unsere Emailadresse für Alarmnachrichten im Einsatzleitrechner zu hinterlegen. Dies ist für die allermeisten Leitstellen ein kurzer Standardeingriff. Die entsprechende Emailadresse teilen wir euch auf Nachfrage mit. Kontaktiert uns hierfür über die Kontaktfunktion.

2. Sobald wir Alarmnachrichten von euch erhalten, werden wir diese analysieren. Sofern wir für eure Leitstelle noch kein Template erstellt haben, um eure Alarmmeldungen auswerten zu können, werden wir dies für euch auf Basis der realen Einsatzmeldungen durchführen.

3. Nun müsst ihr abschließend noch festlegen, wie das in der Alarmmeldung bezeichnete Fahrzeug im Smart Rescue System heißt, d.h. welchem Nutzer es entspricht. Dies könnt ihr in der Mandantenverwaltung eigenhändig durchführen.

Weitere Informationen erhaltet ihr im Handbuch in unserem Download Bereich.





Technik

Wo sind die Daten gespeichert? In Deutschland?


Eure Gebäudedaten werden über gesicherte Server in mehreren Rechenzentren in Europa nach europäischem Datenschutzrecht gespeichert. Die zentrale Server-Infrastruktur, zum Beispiel Speicherplatz und Rechnerleistung, betreibt ein renommierter Cloud Provider (ein Anbieter für Dienstleistung über das Internet). Dieser Cloud Provider arbeitet nach höchsten Sicherheitsstandards. Er ist damit in der Branche führend. Seine Rechenzentren sind nach den gängigen internationalen (z. B. ISO27001, ISO27018, CSA STAR) wie nationalen Standards (z. B. BSI IT Grundschutz oder UK Cyber Essentials Plus) zertifiziert.




Kann ich die Daten auch auf einem lokalen Server speichern?


Nein, da das Dräger Smart Rescue System als Cloud-System, als sogenannte Software as a Service, ausgelegt und angeboten wird, ist es nicht möglich das System oder die Datenspeicherung auf eigenen Server zu betreiben.




Wie werden die Gebäudeinformationen vor einem unberechtigten Zugriff geschützt?


Innerhalb des Backend-System, also auf den zentralen Servern, sind alle Daten der einzelnen Mandanten von Daten anderer Mandanten getrennt. Dies wird sowohl über Rechte und Rollenkonzepte der einzelnen User als auch auf Basis der Datenbankbestände (Row-Level-Security) erreicht. Der Zugriff auf Daten ist auf der obersten Netzwerkebene abstrahiert, das heißt kein Anwender greift direkt auf Daten in den Datenbanken zu.

Sobald Informationen von den gesicherten Servern auf die Tablets (oder andere Endgeräte) der Feuerwehr fließen, werden sie verschlüsselt – ganz gleich, ob es sich um die Einsatzmeldung handelt, Daten aktiv abgerufen oder die Systeme im Hintergrund synchronisiert werden.

Backend-Services sind nach Stand der Technik abgesichert. Tests mit öffentlichen Security Scannern wie securityheaders.io und ssllabs.com ergeben die Bewertungen A bzw. A+.

Auf den Tablets (oder anderen Endgeräten) der Feuerwehr werden eure Gebäudeinformationen im so genannten Offline Client gespeichert. Dabei handelt es sich um ein Computer-Programm, das mit den gesicherten Serven kommuniziert. Dieses Programm stellt sicher, dass ihr im Einsatz auch ohne Verbindung zum Internet auf eure Daten zugreifen könnt. Gleichzeitig sind eure Daten durch das Programm vor unberechtigten Zugriffen geschützt.

In diesem System werden Objektdaten jeweils einzeln verschlüsselt. Für das Verschlüsselungsverfahren wird ein Schlüssel aus mehreren Komponenten abgeleitet.

Bei einem Einsatz sendet die Leitstelle über eine verschlüsselte Verbindung einen Freischalt-Code an die Smart Rescue App auf die Endgeräte. Damit werden nur die Daten entschlüsselt, die für den Einsatz relevant sind.




Welche Endgeräteanforderungen gibt es?


Die Einsatz-App kann per Online Client und Offline Client genutzt werden. Beide bieten identische Funktionalitäten. Der einzige Unterschied: Der Offline Client der Einsatzapp hält lokal Daten vor und ist so auch bei fehlender Internetverbindung nutzbar.

Folgende Engeräteanforderungen (Hardware) gibt es:

Für die Web Version:

* Tablet, Laptop oder PC mit beliebigem Betriebssystem (Windows, Android, iOS)

* Aktueller Webbrowser (wir empfehlen Google Chrome oder Mozilla Firefox)

* Display mindestens 1024 x 768

Für die App:

* Tablet, Laptop oder PC mit Windows 10 64 Bit

* Festplattenspeicher 64 GB

* RAM 4 GB

* Display mindestens 1024 x 768

* Alternativ: Marktübliches Tablet mit iOS oder Android Betriebssystem




Bietet das Smart Rescue System Schnittstellen zu Drittsystemen?


Damit das System reibungslos in die Abläufe bei der Feuerwehr eingepasst werden kann, wird das System typischerweise in die Alarmkette eingebunden. DSRS bekommt zeitgleich mit der regulären Alarmierung, einen Alarm vom Leitstellensystem und stellt daraufhin automatisch einsatzspezifische Funktionen und Daten bereit.

Für diesen Zweck bietet das System Schnittstellen an, die durch ein Leitstellensystem angesprochen werden können.

Grundsätzlich sind mehrere Wege zur Anbindung vorgesehen

1. Email-Schnittstelle

Mittels der Email Schnittstelle kann das Dräger Smart Rescue System an die Leitstelle angebunden werden. Dazu sendet die Leitstelle Alarmmeldungen per Email an die Schnittstelle. Diese werden dort mit Hilfe eine konfigurierbaren Templates ausgewertet und können im Dräger Smart Rescue System weiter verarbeitet werden.

2. Smart Rescue REST/JSON API

Bei der Smart Rescue API handelt es sich um eine vom Dräger Smart Rescue bereitgestellte Schnittstelle, die programmatisch von Leitstellensystemen zur Übermittlung von Einsätzen angesprochen werden kann. Die API basiert auf der REST/JSON Technologie-Familie.

3. Leitstellen-seitige Schnittstellen

Zusätzlich zu den vom Dräger Smart Rescue System angebotenen Schnittstellen, bieten Drittsysteme, wie zum Beispiel das Leitstellensystem, häufig eigene technische Schnittstelle an. Auch diese können genutzt werden. Da es sich dabei jeweils um individuelle Schnittstellen des jeweiligen Anbieters handelt, müssen diese jeweils individuell betrachtet und angepasst werden. Bei Interesse kann das Smart Rescue hier weitere Informationen geben.

Weiterhin bietet das Dräger Smart Rescue System eine Excel-basierte Import- und Exportschnittstelle an, mit der Daten aus Drittsystemen importiert werden können.

Das dazu Austauschformat ist vordefiniert und kann über das Menü der Anwendungen abgerufen werden.

Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit den Bestand an Metadaten Excel-basiert aus dem System zu exportieren. Import- und export-Format sind identisch.

Für eine direkte Integration zwischen dem Dräger Smart Rescue System und Drittsystemen ist keine API-Schnittstelle vorhanden. Dies hat den Hintergrund, dass es sich bei den meisten aktuellen Objektdatenbanken üblicherweise um Individualentwicklungen ohne standardisierte APIs handelt.

Eine direkte Integration kann trotzdem im Rahmen von individueller Softwareentwicklung umgesetzt werden. Dazu ist eine enge Projektabstimmung zwischen Dräger und Feuerwehr notwendig.




Funktioniert das Smart Rescue System auch auf Android und iOS?


Ja, das Dräger Smart Rescue System steht im AppStore von Apple und im Play Store von Google zum Download zur Verfügung




Wie kann ich mein Passwort ändern?


1. Gehe hierzu bitte auf die Webseite http://dsrs.draeger.com und wähle unter dem Eingabefeld für Passwort den Punkt "Can’t access your account?" aus. 2. Gebe auf der nun folgenden Seite bei "User-ID" Deine E-Mail Adresse ein sowie im darunter liegenden Feld den graphisch angezeigten Sicherheitscode ein. Eintrag passend für: Passwort/ Paßwort vergessen / ändern / verloren




Wo kann ich die App herunterladen?


Der Download der Windows Anwendung ist auf unserer Webseite im Bereich "Download" möglich. Die Anwendung für iOS oder Android findet ihr in den entsprechenden Stores, d.h. im Apple AppStore oder im Google Play Store.





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Hier beantwortet unser IT Projektleiter Markus Timpner wichtige Fragen zum Thema IT & Datensicherheit. Kurz und verständlich erklärt.